15.07.2022, 08:58
(15.07.2022, 03:54)ST2-jsg schrieb: Will man praxisgerechte Angaben erreichen gibt es drei Wege.
Einer fährt quer durch die Stadt zur Arbeit, den nächste macht eine Überlandpartie und der Driette rollt Morgens zu Tal, um am Abend den Berg hochzukurbeln.
Nehmen wir nun den Durchschnitt, das Geometrische Mittel oder den Median?
Auch wenn die Liste der Annahmen für den Praxisvergleich länger ist als die Zubehörliste des Volkskraftwagenwerks und die Anzahl der Probanden grösser als die Strommerflotte ist: Herauskommen wird immer eine Zahl, die nur zufällig der Persönlichen Reichweite entspricht. Der Volksmund sagt "Wer misst, misst Mist".
Ich stelle mich auf den Standpunkt, dass jemand, der bereit ist, mehr als 10'000 Franken für ein Commuter Bike aufzuwenden auch die Bereitschaft zu einer Probefahrt auf mindestens einem vergleichbaren Fahrzeug aufbringen soll.

