06.08.2024, 15:08
Ich versuche es.
Das ABS-System misst mit der geschltzten Scheibe am Vorderrad die Zeit für die Winkeländerung des Vorderrades und berechnet daraus die Drehzahl und die Drehzahländerung (= Verzögerung) des Vorderrades.
Auch bei einem extrem hohen Zug am Bremshebel wird eine parametrierte, maximale Verzögerung des Vorderrades nicht unterschritten (sofern das Rad nicht blickiert).
Diese Verzögerung ist so "gering", dass das Vorderrad auf einer ebenen Asphaltstraße auch bei Nässe nicht blockiert.
Um die Bremswirkung zum Erreichen der maximalen Verzögerung auch zu erreichen, ist ein Mindestreibungsfaktor zwischen der Fahrbahn und dem Reifen erforderlich.
Wird dieser Reibungsfaktor z.B. durch nasse Blätter auf der Fahrbahn unterschritten, blockiert das Rad, da das Bremsmoment an der Bremsscheibe nicht an die Fahrbahn abgegeben werden kann.
Dieses erkennt das ABS-System und verringert sofort den Bremsdruck, damit sich das Vorderrad wieder dreht. Danach wird der Bremsdruck (bei weiterhin gezogenem Bremshebel) wieder erhöht.
Wenn man den Bremsvorgang genau beobachtet, (Durchbiegung der Gabel, Bremsgeräusche, Dauer der Bremskrafterhöhung beim langsamen Anziehen des Bremshebels), erkennt man einen Unterschied beim kräftigen Bremsen in der Ebene und dem kräftigen Bremsen auf Gefällestrecken. Auf Gefällestrecken erreicht man höhere Bremskräfte um die maximal vorgesehene Verzögerung zu erreichen.
Den Versuch macht man am besten ausschließluch mit der Vorderradbremse.
Das ABS-System misst mit der geschltzten Scheibe am Vorderrad die Zeit für die Winkeländerung des Vorderrades und berechnet daraus die Drehzahl und die Drehzahländerung (= Verzögerung) des Vorderrades.
Auch bei einem extrem hohen Zug am Bremshebel wird eine parametrierte, maximale Verzögerung des Vorderrades nicht unterschritten (sofern das Rad nicht blickiert).
Diese Verzögerung ist so "gering", dass das Vorderrad auf einer ebenen Asphaltstraße auch bei Nässe nicht blockiert.
Um die Bremswirkung zum Erreichen der maximalen Verzögerung auch zu erreichen, ist ein Mindestreibungsfaktor zwischen der Fahrbahn und dem Reifen erforderlich.
Wird dieser Reibungsfaktor z.B. durch nasse Blätter auf der Fahrbahn unterschritten, blockiert das Rad, da das Bremsmoment an der Bremsscheibe nicht an die Fahrbahn abgegeben werden kann.
Dieses erkennt das ABS-System und verringert sofort den Bremsdruck, damit sich das Vorderrad wieder dreht. Danach wird der Bremsdruck (bei weiterhin gezogenem Bremshebel) wieder erhöht.
Wenn man den Bremsvorgang genau beobachtet, (Durchbiegung der Gabel, Bremsgeräusche, Dauer der Bremskrafterhöhung beim langsamen Anziehen des Bremshebels), erkennt man einen Unterschied beim kräftigen Bremsen in der Ebene und dem kräftigen Bremsen auf Gefällestrecken. Auf Gefällestrecken erreicht man höhere Bremskräfte um die maximal vorgesehene Verzögerung zu erreichen.
Den Versuch macht man am besten ausschließluch mit der Vorderradbremse.

