Unterwegs mit dem ST2
Der ST2 steht bereits entsperrt fahrbereit vor dem Campus. Ohne die Stromer App – mit der die Stufe VARIABEL individuell eingestellt werden kann - zu konsultieren fahre ich los. Guter Antritt, ein paar enge Kreise gelingen gut, der Stromer ist agil und wendig. Rasch die Stufen ECO – VARIABEL – POWER durchprobiert. Klar, jetzt muss es POWER sein. Ab auf die Landstrasse. Ich strenge mich an, doch die 45km/h schaffe ich nicht. Darunter geht’s locker.
Mit dem Lichtschalter am Lenkergriff lässt sich die Supernova ausschalten, das Tagfahrlicht bleibt an. Die Optik der E3 scheint anders als gewohnt zu sein, mehr als Breitstrahler ausgelegt. Topspeed auf dunklen Wegen ist nicht vorgesehen. Leider kann ich die Gesichter der entgegenkommenden Automobilisten nicht erkennen. Aber denen muss der lachende ST2 auffallen.
Jetzt abbiegen, den Berg hoch. 20% Steigung. Das ganz kleine Kettenblatt fehlt, ich hadere mit der SLX Schaltung. Setzte mehr Muskelkraft ein, der ST2 hilft tapfer mit. Langsam geht es den steilen Berg hoch. Gut zu Wissen, dass es keine Motorüberhitzung mehr geben kann. Der ST2 würde durchhalten bis oben. Aber ich nicht.
Wenden, ein paar Bremsproben und „Downhill“. Ich vergesse glatt, die neue Motorbremse zu testen, die in der Ebene ausreicht, um effizient zum Stillstand zu kommen. Kurz über die Hauptstrasse, runter zum Bahnhof. Der Federcomfort wie beim ST1 dank Carbongabel und Ballonpneu sehr gut. Ein paar Fahrmanöver, dann nur mit BOOST die leichte Steigung hoch.
Der Finger verharrt schmerz- und anstrengungsfrei auf der + Taste, während der ST2 Fahrt aufnimmt. Zurück auf der Landstrasse will ich das Display genauer beobachten. Eine längere Gerade erweist sich als hilfreich. Mir kommt in den Sinn, dass gewisse Parameter im Nachhinein via Stromer App abgefragt werden können. Zurück im Campus reiche ich den ST2 dem Fotografen weiter – und warte, bis er grinsend zurückkehrt.
Zum Preis von zwei ST2 sind auch drei ST1 zu haben. Warum den ST2 nehmen?
Rationale Aspekte: Die Fahrdynamik ist ähnlich (wenngleich ich nicht am selben Abend vergleichen konnte). Aber die Reichweite des ST2 ist eine andere Liga. Das speziell designte Tagfahrlicht hilft, nicht für ein langsames Velo gehalten zu werden. Die Motorbremse schont die Scheiben. Der Kontrollelemente am Lenkergriff sind einfacher bedienbar.
Emotionale Aspekte: Der ST2 ist die Zukunft. Das Design ist nochmals verbessert, die Kabelführungen nochmals optimiert. Das integrierte Display sieht sehr gut aus. Die Stromer App eröffnet ganz neue Möglichkeiten: Aus der Distanz den Stromer Sperren / Entsperren, Lichter ein und aus. Eine Fahrstufe selber tunen. Auf der Karte den Standort abrufen und vieles mehr.
[Bild: http://i1368.photobucket.com/albums/ag16...a75218.jpg]
Der ST2 steht bereits entsperrt fahrbereit vor dem Campus. Ohne die Stromer App – mit der die Stufe VARIABEL individuell eingestellt werden kann - zu konsultieren fahre ich los. Guter Antritt, ein paar enge Kreise gelingen gut, der Stromer ist agil und wendig. Rasch die Stufen ECO – VARIABEL – POWER durchprobiert. Klar, jetzt muss es POWER sein. Ab auf die Landstrasse. Ich strenge mich an, doch die 45km/h schaffe ich nicht. Darunter geht’s locker.
Mit dem Lichtschalter am Lenkergriff lässt sich die Supernova ausschalten, das Tagfahrlicht bleibt an. Die Optik der E3 scheint anders als gewohnt zu sein, mehr als Breitstrahler ausgelegt. Topspeed auf dunklen Wegen ist nicht vorgesehen. Leider kann ich die Gesichter der entgegenkommenden Automobilisten nicht erkennen. Aber denen muss der lachende ST2 auffallen.
Jetzt abbiegen, den Berg hoch. 20% Steigung. Das ganz kleine Kettenblatt fehlt, ich hadere mit der SLX Schaltung. Setzte mehr Muskelkraft ein, der ST2 hilft tapfer mit. Langsam geht es den steilen Berg hoch. Gut zu Wissen, dass es keine Motorüberhitzung mehr geben kann. Der ST2 würde durchhalten bis oben. Aber ich nicht.
Wenden, ein paar Bremsproben und „Downhill“. Ich vergesse glatt, die neue Motorbremse zu testen, die in der Ebene ausreicht, um effizient zum Stillstand zu kommen. Kurz über die Hauptstrasse, runter zum Bahnhof. Der Federcomfort wie beim ST1 dank Carbongabel und Ballonpneu sehr gut. Ein paar Fahrmanöver, dann nur mit BOOST die leichte Steigung hoch.
Der Finger verharrt schmerz- und anstrengungsfrei auf der + Taste, während der ST2 Fahrt aufnimmt. Zurück auf der Landstrasse will ich das Display genauer beobachten. Eine längere Gerade erweist sich als hilfreich. Mir kommt in den Sinn, dass gewisse Parameter im Nachhinein via Stromer App abgefragt werden können. Zurück im Campus reiche ich den ST2 dem Fotografen weiter – und warte, bis er grinsend zurückkehrt.
Zum Preis von zwei ST2 sind auch drei ST1 zu haben. Warum den ST2 nehmen?
Rationale Aspekte: Die Fahrdynamik ist ähnlich (wenngleich ich nicht am selben Abend vergleichen konnte). Aber die Reichweite des ST2 ist eine andere Liga. Das speziell designte Tagfahrlicht hilft, nicht für ein langsames Velo gehalten zu werden. Die Motorbremse schont die Scheiben. Der Kontrollelemente am Lenkergriff sind einfacher bedienbar.
Emotionale Aspekte: Der ST2 ist die Zukunft. Das Design ist nochmals verbessert, die Kabelführungen nochmals optimiert. Das integrierte Display sieht sehr gut aus. Die Stromer App eröffnet ganz neue Möglichkeiten: Aus der Distanz den Stromer Sperren / Entsperren, Lichter ein und aus. Eine Fahrstufe selber tunen. Auf der Karte den Standort abrufen und vieles mehr.
[Bild: http://i1368.photobucket.com/albums/ag16...a75218.jpg]

