05.11.2012, 00:02
stephan: schrieb:Zugegeben, 2 Ladegeräte würen einiges vereinfachen, aber ideal wäre:
-Ladestation (um Akku direkt am Ladegerät reinzustecken) mit Anschlusskabel zur direkten Aufladung am Bike
-Automatisches Einschalten des Ladegerätes (ohne Schalter)
-passive Kühlung (kein Ventilator)
-progressive Ladeanzeige
-selbstschliessendes Schloss am Akku-Deckel
-Selbstöffnender Akku-Deckel (Feder anstatt Knopf, d.h. Schlüssel drehen und click! Deckel springt auf)
-Deckel und Schloss auf der linken seite wären vielleicht auch einfacher zur Manipulation(man steigt ja links ab).
-Zumindest ein kompatibler Stecker zum Aufladen des Akkus ohne Adapter würde schon einiges helfen.
Der Lärm, mit dem das Ladegerät auf seine Tätigkeit hinweist, ist auch mir zu viel. Die Ein/Ausschaltsequenz ist eine Sicherheitsmassnahme, da der Stecker zum Akku bei unsorgfältiger Handhabung einen Kurzschluss verursachen kann. Es ist alternativ möglich, das Laden mit einer Zeitschaltuhr zu steuern.
Die runde Buchse am Stromer ist robuster als eine Sub-D; auch kommt so niemand auf die Idee, einen Computer dort anzuschliessen.
Eine Feder, die kräftig gernug ist, das Akkufach sammt Akku zu öffnen, würde Dir den leeren Deckel ans Bein schnellen lassen.
Die Anordnung des Deckels hängt mit dem Seitenständer zusammen. Ist der Stromer parkiert, dreht der Lenker weg vom Akkufach und Du hast mehr Platz zur Manipulation. Die gelingt nicht aus jeder Standposition gleich gut, Übungssache eben.
Ziel der Konstruktion des Stromer ist, Velo-Design und Fahreigenschaften mit Motorunterstüzung zu bieten. Eine Radstandverlängerung, um einen Akku mit Tragegriff unterzubringen, kommt daher nicht in Frage.

