Dieses Forum verwendet Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies um deine Login Daten zu speichern (sofern Du registriert und angemeldet bist) bzw. deinen letzten Aufenthaltsort (wenn nicht registriert und angemeldet). Cookies sind kleine Textdateien, die auf deinen Rechner gespeichert werden. Die von diesen Forum gespeicherten Cookies werden ausschließlich für Zwecke dieses Forums verwendet und nicht von Dritten ausgelesen. Sie stellen kein Sicherheitsrisiko für deinen Rechner dar. Cookies werden in diesem Forum auch verwendet, um die Anzeige bereits gelesener und noch ungelesener Themen zu unterscheiden. Bitte bestätige, ob Du Cookies zulassen möchtest oder nicht.


Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Tempo 30 in der Stadt , das wäre der Tod für Stromer und uns !!!
#11
Naja seit wann ist der Blick seriös..., wer es genau Wissen will schaut hier:

https://www.newsd.admin.ch/newsd/message.../53840.pdf

Wenn man jetzt noch die Anzahl Zulassungen miteinbezieht würde sich die Zahl ziemlich relativieren. Stromer hätte wohl auch keine Freude über ein solches Gesetz, weil man kauft kein Stromer wegen der "Qualität" sondern wegen der Geschwindigkeit und vielleicht noch etwas Optik :-).

Aber anstatt neue sinnlose Gesetzte zu erstellen, sollten die Lieben Politiker und Verbände Lieber sicherstellen das wir vernünftige (und sichere) Fahrradwege oder auch Schnellstraßen (für Bikes) haben. Vor allem in Städten wie z.B. Zürich ... Wink...
Zitieren
#12
Moin,
Die Schweiz ist klein und immer wieder haufen sich Stau Situationen immer mehr (Notorische Linksfahrer auf der Autobahn / ausbremsen / nur 35 fahren wo 50 ist etc.), jeden Abend überhole ich auf den Velostreifen paar Kilometer Blechschlangen und das stinkt denen ziemlich. (Paar sehr Intelligente Menschen mit ihren Panzer besetzten meistens auch den Velostreifen, da die schrottkarren immer breiter werden und die Tendenz SUV zu kaufen immer steigt...., vorallem wollen die Mamis die Panzer damit sie alleine Einkaufen gehen können.. naja... meistens wissen die Leute nicht was machen und gurken in der Kiste herum) . Wenn man vorbei fährt sieht man alles mögliche (Zeitung lesen, Nasenbögen, am Händy, am Navi, am streiten, am diskutieren etc.)

Ich fahre seit 8 Monate täglich zur arbeit und wieder zurück mind. 20KM innerhalb von 20 - 25 min. und bin sehr zufrieden einerseits mache ich Sport (Kreislauf fördern) zum anderen schone ich die Umwelt (und das Portemonnaie). Hatte schon gefährliche Situationen aber zum Glück habe ich sie fast alle Unfallfrei bestanden, meistens sind es die Autofahrer die nicht aufmerksam sind (Blinker und Spiegel kann man nur als Zusatz Mitbestellen), naturlich muss man als E-Biker auch vorausschauend fahren.

Ich sehe in E-Bikes ein grosses Potential. Würden einige Autofahrer auf das E-Bikes umstellen währen die Strassen wieder freier aber heute ist es selbstverständlich das man sich das Gurkenglas mit dem Auto holt, 2 km von zuhause entfernt.

Die Geschwindigkeit ist nie das Problem, der Bremsweg und die Strassenverhältnisse schon und ein E-Bike in einer 30er Zone hat einen kürzeren Bremsweg. Und einen Aufprall mit einem E-Bike überlebt man sicher besser als mit einem Auto.

In letzter Zeit hezten die Schweizer Boulevardzeitung gegen die E-Bikes, wenn man die Kommentar Sektion durchläuft, kann man nur den Kopf schütteln, irgendwie wollen sie uns Volk umstimmen, hoffe dies wird nie passieren. Lustig ist wenn man bei 20 min einen Kommentar erfasst, wird es nie freigegeben, warum wohl.....
Zitieren
#13
Der Staat, die Auto- und Ölindustrie und die Steuern. E Bike fahren ist einfach toll und nun kommt das ABER. Vielleicht neige ich mit meinem Weltverständnis ja einfach zu Verschwörungen. Eine kleine Anekdote: vor 5 Jahren bin ich vom Kippen rauchen aufs kostengünstigeres Dampfen ( E Zigarette) umgestiegen. Es wird bis heute noch in den Medien verteufelt, Chemiecoctail und son Gedöns... für mich das Beste, was ich für meine Gesundheit machen konnte, aber der Staat, die Pharma- und Tabackindustrie verlieren Unmengen an Geld und so wurde es verteufelt, die Medien schreiben bis heute Negativberichte, die EU hat die TPD 2 (Tabakprodukterichtlinie) verabschiedet und Millionen von Rauchern gehindert umzusteigen. Dem Staat ist es egal, ob aus Millionen von Rauchern faktisch Nichtraucher werden könnten, noch schlimmer, wer eher stirbt, bekommt nicht so lange Rente und somit wird alles getan, damit die Leute nicht Dampfen.
Das selbe sehe ich jetzt mit den schnelleren E Bikes. Umwelt hin oder her. Je mehr Leute umsteigen, je mehr Steuern werden fehlen und je weniger Autos werden gekauft. Wenn die Menschen so noch länger leben, sind sie zudem teuerer in der Rentenkasse. Man kann es vielleicht nicht verbieten, aber unter scheinheiligen Argumenten zumindest erschweren. Sollte es so laufen, wie beim Dampfen, können wir uns warm anziehen, denn gegen die Oil- und Autoindustrie, war die Tabak und Pharmaindustrie ein Fliegenschiss. 10 Jahre weiter und wir werden sehen, welche Fratze uns der Staat mal wieder zeigt...
Zitieren
#14
Wir Schwoben hier im Norden wären froh, wenn es so eine klare Regelung gäbe und man uns damit endlich den Fahrrädern und 25er Pedelecs gleich stellen würde...
Von daher jammert Ihr Schweizer auf hohem Niveau.
Aber wie das in der Praxis umgesetzt werden soll und wie man dann Rennradler oder auch normalen Räder bergab mit deutlich über 30 behandelt, das würde spannend.
Ein einem Sommersonntag mittags auf einem viel benutzen Radweg kann man mit einem schnellen Pedelec wohl auch kaum Vollgas fahren. Ob es da unbedingt Tempolimits braucht oder nicht einfach nur Rücksicht und Hirn ist die andere Frage...
Für die in der Regel recht einsame Fahrt zur Arbeit wird sich in der Praxis auch damit sicher nicht viel ändern, muss wohl kaum ein Stromer mit 30 zu Arbeit schleichen...
Zitieren
#15
(08.11.2018, 13:27)jodi2 schrieb: Wir Schwoben hier im Norden wären froh, wenn es so eine klare Regelung gäbe und man uns damit endlich den Fahrrädern und 25er Pedelecs gleich stellen würde...

He,
mach mal keinen Schei**... Big Grin 
Ich hab absolut keine Lust darauf, innerorts zukünftig benutzungspflichtig beschilderte Radwege benutzen zu müssen.
Zumal es tatsächlich billiger ist, mit einem S-Ped (oder einem Auto) auf einem Radweg zu fahren (€ 15), als mit einem Fahrrad bei benutzungspflichtigem Radweg auf der Straße (€ 20 - € 35).
Wir haben hier eine klare Regelung.
Ein S-Pedelec ist ein Kleinkraftrad.
Klarer geht es fast gar nicht.
Die Regeln sind altbekannt und sogar die Polizei kann damit was anfangen.
Lustiger wird es eher, wenn demnächst "Elektrokleinstfahrzeuge" (Tretroller mit Motor) als eigene Fahrzeugklasse zugelassen werden (wohl Anfang 2019).
Mit maximal 20km/h, Blinkern, Radwegbenutzungspflicht (obligatorisch) und bei fehlendem Radweg mit der Pflicht zum Fahren auf der Straße (!!!).

Da bin ich mal wirklich gespannt drauf... Cool 

Aber beim S-Ped sind die Regeln absolut klar.
Und mit einem Stromer kann man (im Gegensatz zu fast allen anderen S-Peds) tatsächlich auch relativ problemlos innerorts auf der Straße fahren.
Ich hab alle paar Monate mal mit irgendjemandem Stress, der sich dann regelmäßig auch schnell wieder legt.
Mit dem normalen Rad auf den Radwegen hab ich den Stress jeden Tag mehrfach.
Wenn ich mit einem Stromer über die Radwege hoppeln muss, dann brauche ich sowas nicht.
Da reicht dann ein 250-Euro-Rad aus dem Baumarkt.




VG,
Alex
Zitieren
#16
(06.11.2018, 20:38)florian1984 schrieb: wer es genau Wissen will schaut hier:

https://www.newsd.admin.ch/newsd/message.../53840.pdf

Wenn man jetzt noch die Anzahl Zulassungen miteinbezieht würde sich die Zahl ziemlich relativieren.

Es steht die Forderung des VCS im Raum, auf Velowegen das Tempo auf maximal 30km/h zu beschränken.


Begründet wird dies vom VCS-Präsident Ruedi Blumer mit "375 Unfälle auf einem Veloweg wurden letztes Jahr registriert, 40 Prozent mehr als vier Jahre zuvor." Ist diese Forderung vom links-grünen VCS tatsächlich nachvollzeihbar? Dazu folgende Analyse:

Die obenn erwähnte Unfallstatisitk umfasst jeweils Januar bis Juni der Jahre 2014 bis 2018. Die E-Bike Unfälle sind von 68 auf 138 angestigen. Es "braucht" demanch von Juli bis Sylvester 2018 noch 237 weitere E-Bike Unfälle, um die vom VCS genannte Zahl von 375 Unfällen zu erreichen. Selbstredend wäre davon auszugehen, dass sich alle E-Bike Unfälle ausschliesslich auf Velowegen ereingen.

Fazit: Die Behauptung des VCS nicht nicht beweisbar.

Dazu mehr im Detal. Wie werden Unfälle erfasst:

Zum Einen durch die Polizei, zum anderen durch die Unfallversicherer. Die Polizei unterscheidet in den Rapporten nicht zwischen den 25er und den 45km/h E-Bike. Es ist aus den Polizeistatistiken daher nicht herauslesbar, wie stark der Anteil der 45er am Unfallgeschehen ist. Dasselbe gilt für die Unfallversicherer. Die Daten der beiden Quellen sind stark unterschiedlich, weil bei Selbstunfällen mit Verletzungen oft die Polizei nicht beigezogen wird.

Beachtlich ist, dass mehr als 80% aller Velounfälle Selbstunfälle sind (und die MTB nicht eingerechnet sind). Siehe dazu die angehängte Datei "Statistik Velounfälle"

Um das Unfallgeschehen zu Verfolgen bietet sich die Tagespresse an. Wer reichlich Zeit hat, kann sich auch den diveresen Kantonspolizei-Rapporten widmen. Eine weitere Möglichkeit ist die Unfallkarte der Schweiz. Es handelt sich hierbei um ein Layer, das in die Topografische Karte der Landestopografie eingeblendet werden kann. Als Fallbeispiel wählte ich einen schweren Unfall mit E-Bike Beteiligung.

Die Datei "Unfallkarte CH" zeigt den Ort des Unfalls und alle einblendbaren Infofenster. Der ebenfalls angefügte Polizeirapport schildert den Unfall. Durch intensives Suchen auf der Unfallkarte wäre es möglich, Unfälle auf Velowegen zu lokalisieren. Vielleicht findet jemand von Euch welche.

Es ist nicht weiter erstaunlich, dass das Unfallgeschehen der E-Bikes deren Nutung widerspiegelt. Einen Unfallschwerpunkt "Veloweg" konnte ich nicht ausmachen. Die Forderung nach einem Tempolimit entbehrt jeder Grundlage und ist in sich überflüssig, da das geltende Recht bereits diverse Vorschriften zur sicheren Fahrweise kennt.

Verlasen wir nun den gesicherten Boden der Fakten und wenden wir uns dem warum zu. Weshalb fordert VCS-Präsident Ruedi Blumer solchen Unfug? Ich habe zwei Erklärungsmodelle:

Er oder Personen aus dem VCS wurden öfters von 45km/h E-Bikes auf dem Veloweg überholt- und weil das nicht sein darf, muss ein Gesetz das verbieten.

Er will die 45er als mobile Schikanen gegen den Autoverkehr einsetzen und verbannt sie deshalb vom Veloweg.

In meiner Stadt ist seit langem Rot-Grüne Verkehrspolitik an der Macht. Für mich Stromerfahrer bedeuted dies eine stete Verschlechterung der Situation durch die ständig wachsende Zahl von Hindernissen und Schikanen. Selbst wenn ich persönlich nicht von einem 30km/h Gestez betroffen wäre, stelle ich mich doch deutlich gegen dieses Ansinnen.

Natürlich hat mich auch der Standpunkt des VCS interessiert. Es war mir aber unmöglich, auf deren Internetseite dazu irgendeie Information zu finden. Auch ein Organigramm, aus dem die Funktion des Herrn Blumer hervorgeht, ist nicht aufzufinden.


Angehängte Dateien
.pdf   Statistik Velounfälle.pdf (Größe: 177.08 KB / Downloads: 13)
.pdf   Unfallkarte CH.pdf (Größe: 850.6 KB / Downloads: 16)
.pdf   Polizeimeldung E-Bike Unfall.pdf (Größe: 213.29 KB / Downloads: 12)
Zitieren
#17
Herzlichen Dank Bluecat für diese umfassende Analyse

Bin deiner Meinung und beobachte zugleich folgendes:
- Die Politik will eine Verlagerung des Verkehrs
- Für Pendelstrecken bis 25 km sind E-Bikes und weitere Distanzen s-Pedelecs eine echte Alternative
- Je grösser die Anzahl deren Nutzenden wird, desto wahrscheinlicher ist ein Anstieg an Unfallbeteiligungen
- Die Geschwindigkeitsdifferenzen können da eine Ursache sein, gleiche Gründe sind auf Wald- und Feldwegen möglich, wo kaum jemand mit 45 km/h durchbrettert, schnelle Thalfarten auch ohne, bzw. ausgeschaltetem Motor möglich sind.
- Im Verkehrsrecht der Schweiz gilt, dass dem stärkeren Fahrzeug oft ein höherer Verschuldungsgrad zugemessen wird. Auf Velowegen wäre dies das s-Pedelec zusammen mit den Mofa‘s. Die dann greifende Haftpflichtversicherung ist kantonal geregelt/geführt. Es müssten also verlässliche Zahlen zu beschaffen sein, bzw. bei den kantonalen Rück-Versicherungen bekannt sein.

Beim Durchlesen deines Beitrages hatte ich ein gedankliches Dejavus. Nämlich als Angela die Grosse ihre Piruette in der Atompolitik vollzog, gab es für unsere lovely Doris kein Halten mehr und wir wurden mit einem schon fast penetranten Nacheifern beglückt.

Will der VCS-Exponent in der Schweiz für s-Pedelec etwa deutsches Recht einführen/übernehmen?

Denke dass wir die politischen Vorstösse gut beobachten und parieren sollten. Da hätten wir wieder mal eine Nische, in der Produkte „Swissness“ in besonderer Art die Welt tragen. Es wäre nicht das erste Mal, dass wir uns innenpolitisch derart doof verhalten, dass das Geschäftsmodell exportiert und dort zum Erfolg gebracht wird. Warum geniesst die deutsche Automobilindustrie weltweit nach wie vor einen speziellen Ruf? Weil sie ausserordentliche Produkte anbieten und diese im eigenen Land ihre Stärken teilweise noch unter Beweis stellen dürfen. Ob sinnvoll oder nicht, der Erfolg gab ihnen bisher recht. Die Abgasthematik zeigte allerdings auch exemplarisch: „wenns dem Esel zu wohl wird, begibt er sich auf‘s Glatteis“. Parallelen zwischen der Deutschen Autoindustrie heute und jener in England in den 60 Jahren tun sich auf.

Für die s-Pedelec- und insbesondere Stromer-Fraktion ist daher besonders rücksichtsvolles und umsichtiges Fahren angesagt. Schliesslich geht nicht zuletzt vom ausserordentlichen Beschleunigungsvermögen der Stromer ein besonderer Reiz aus, sodass eine rechtzeitige Temporeduktion mit einem darauf folgenden Schub „belohnt“ wird.

Allzeit gute und unfallfreie Fahrt, CCRider
Zitieren
#18
Wer maximal Tempo 30 auf den Velowegen der Schweiz fordert, der hat so Einiges nicht verstanden. Diese Forderung erweckt den Anschein, dass das Zusammentreffen von S-Pedelecs und Grossmutti-fährt-altes-Damenrad dort zu häufigen Unfällen führt. Welche durch ein Tempolimit der S-Pedelecs auf 30 km/h vermieden werden könnten.

Was für ein Schwachsinn! Das einzige, was wirklich fehlt in der Schweiz, sind Velobahnen, die das schnelle und sichere von A nach B kommen auf einem nicht oder schwach motorisierten Zweirad sicherstellen könnten. Ohne SUV, ohne Kindergärtler, ohne LKW und ohne hirnlose Verkehrsteilnehmer (wobei es die leider auch unter den Bikern gibt).

Der VCS hat sich mit dieser Forderung in meinen Augen gewaltig ins Abseits gestellt (und ich bin nun wirklich kein Sympathisant von rechtsbürgerlicher Politik).
Zitieren
#19
Hallo zäme

Seid ihr wirklich der Meinung, dass eine Temporeduktion auf dem Radweg das Unfallrisiko nicht reduziert? Dann müsste man die Tempolimiten überall hinterfragen. Ich denke aber, dass sich diese bewährt haben. Ich sehe jedenfalls ein, dass 45 km/h auf dem Radweg problematisch sein können. Es geht schliesslich auch um andere Interessengruppen und nicht nur um uns. Ausserdem sehe das Problem noch immer nicht. Mit der Einführung der Limite entfällt auch die Nutzungspflicht für Radwege. Gerade in der Stadt ist man mit dem Stromer auf der normalen Strasse kein wirkliches Hindernis. Oder seht ihr dort eine Unfallgefahr, die ihr auf den Radweg nicht seht?

Gruess, Ändu
Zitieren
#20
Ein generelles Limit finde ich nicht gut, da z.B. wenn ich um 5 Uhr in der Früh zu dieser Jahreszeit unterwegs bin, treffe ich niemanden auf den von mir befahrenen Radwegen. Warum soll ich da nur 30 Fahren? Gestern Abend hat mich ein Rennradler auf dem Veloweg mit über 40 kmh überholt auch das ist ein Fakt, dass nicht nur Ebiker schnell unterwegs sind. Aber so werden schnelle Radler, dazu verdonnert gegen die Verkehrsregeln zu verstossen, obwohl diese nicht generell Sinn machen.

Hirn einschalten und mit gesundem Menschenverstand, sollte jeder die Geschwindigkeit dem Ort und den Gegebenheiten anpassen, dies sollte auch ohne Gesetzte gehen. Verbote gibt es leider schon genug.

cu
Bigdean
Zitieren


Gehe zu: