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Wieder ein Angriff gegen uns E-Biker
#11
(14.01.2019, 10:51)Cephalotus schrieb: ... Faktor Herstellung und hier sind die Annahmen sehr spannend.

Wiviele kg Materialien werden beim ebike verbaut und welche Materialien. Es dürfte z.B. einen gewaltigen Unterschied machen ob das ein CroMoly-Stahl- Alu oder Titanrahmen ist. Wie groß ist der Akku, was sind die Annahmen?
Wieviel Materialverschließ gibt es und vor allem ganz wesentlich, auf wieviele km Fahrleistung wird das alles umgerechnet.

Und dann kann man noch den Infrastrukturaufwand berücksichtigen, also der Wege, Straßen bzw Schienenbau.

Wäre also schön die Annahmen zu kennen.


Danke für Deine Einschätzung.

Das ist es, was ich darlegen wollte: Sind die Fakten nur Teilweise vorhanden und sind zahlreiche Annahmem notwendig, kann ich Dir jedes fast jedes Studienresultat wissenschaftlich - wie ein Klimaforscher - herleiten. Ich brauche nur die "richtigen" Annahemen zu treffen.

In CH gibt es ein Batterie- und Akkurecyclingsystem. Die Verkaufsstellen nehem die alten gratis zurück und schicken sie in eine Fabrik, in der sie zerlegt werden. Dabei werden Rohstoffe zurückgewonnen und die Abfallmenge reduziert. Finanziert wird das durch eine Gebühr beim Kauf. Weil ich nicht weiss, wie die Weiderverwertungsquote für einen E-Bike Akku ist - treffe ich eine Annahme...

Weg von der Herstellung zu ganzheitlichen Betrachtung. Ich sehe folgende Punkte, die in eine Umweltstudie einfliessen müssen:
  • Was ist der Einsatzweck (eMTB für gelegentliche Freizeitnutzung / 45km/h E-Bike als Pendlerfahrzeug)?
  • Was wurde Substituiert (vorher Velo / Auto / Bus / Tram / Bahn)?
  • Wie ist die Lebensdauer des Akku (Garantiedefinition / Akkugrösse - Reichweite bis Ersatz notwendig / Erfahrungswerte)
Für einen Commuter mit einem Stromer sähe es so aus: Der regelmässige und häufige Einsatz alimentiert die Herstellung, die Susbtitution eines grösseren und schwereren Transportmittels befürwortet den Gebrauch und der langlebige 983Wh Akku hat den geringsten ökologischen Fussabruck.
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