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ST5 Im Schnee und matsch
#11
Hallo Reese

Ich denke eher, dass der Matsch vom Bereich des Rads "aufgewirbelt" wird, welcher nicht vom Schutzblech bedenkt ist. Ich habe deshalb Zweifel, dass ein verlängertes Schutzblech das Problem behebt. Wenn du aber regelmässig durch wirklich üblen Matsch fährst und das Problem nicht hast, muss ich da wohl nochmal über die Bücher ;o).

Gruess, Ändu
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#12
Ich habe das sehr oft dass die Kassette voll Matsch ist. Ich lasse einfach den grössten Gang drin.
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#13
Sälü

Das funktioniert bei mir nicht. Gerade der grösste Gang ist zuerst mit Matsch zugepappt und ich muss dann auf die kleineren Gänge ausweichen, aber nach kurzer Zeit sind auch die zugematscht. Aber eben, es passiert mir sehr selten. Die Schneekonsitenz muss wirklich die perfekte Mischung zwischen Wasser und Schnee sein. Beim meinem alten Stromer (Stromer 500 oder wie die hiessen) ist mir das aber meines Wissens nie passiert, ich bin aber nicht mehr ganz sicher. Vermutlich waren dort die Abstände zwischen den Ritzeln grösser. Ich finde es zwar super, dass ich beim ST2s vorne nicht mehr schalten muss, aber dafür hat es jetzt hinten 11 Gänge und es ist entsprechend eng und ich vermute, dass dies die Ursache des Problems ist.

Aber bei solchen Strassenbedingungen sollte man sowieso eher den Zug nehmen ;o).

Gruess, Ändu
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#14
(08.02.2019, 10:56)Ändu schrieb: dafür hat es jetzt hinten 11 Gänge und es ist entsprechend eng und ich vermute, dass dies die Ursache des Problems ist.

Da vermutest du richtig. Mit meinen Villiger mit "nur" sieben Ritzeln hinten ist zwischen den Ritzeln der Abstand grösser und bei gleichem Wetter kann ich das Problem meines ST2s mit dem Vereisen der Ritzel beim Villiger nicht beobachten. Durch eine gute Portion Schmiermittel auf den Ritzeln und der Kette und viel Schalten (ich schalte recht viel um meine Trittfrequenz möglichst gut stabil zu halten) lässt sich das Problem einigermassen in den Griff bekommen. Viel schlimmer ist das Abrutschen der Kette vom vorderen Ritzel, wenn dieses vereist. Das lässt sich nur dadurch verhindern, in dem nicht rückwärts getreten wird (z.B. um beim Anhalten die Pedalstellung für die kommende Anfahrt zu "optimieren" - ich bevorzuge mein linkes Bein als Standbein und das rechte Bein zum Anfahren). Ich bin am Hadern, ob ich für die Wintermonate ein komplettes Kettenschutzblech anbringen soll. Obwohl mir eine Variante mit Pinion-Schaltung und Riemen deutlich besser/robuster/zuverlässiger erscheint... ;-)

(08.02.2019, 10:56)Ändu schrieb: Aber bei solchen Strassenbedingungen sollte man sowieso eher den Zug nehmen ;o).

Wenn es einen Zug hat! Und weshalb habe ich mir dann ein Velo gekauft?

Gute Fahrt
McPringle
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#15
(02.02.2019, 20:15).Frank. schrieb: Kette, Ritzel und Schaltwerk werden bei mir durch den Schnee eigentlich gar nicht beeinflusst (ST2), allerdings ist die Hupe ohrenscheinlich nicht winterfest. Nach kurzer Zeit im Schnee wird sie schnell leiser, bis hin zum Totalausfall. Getrocknet und aufgetaut funktioniert sie dann wieder....

Viele Grüße
Frank

Hallo Frank,
kannst das an der Anwesenheit von Schnee festmachen oder tritt es auch ohne Schnee bei sehr niedrigen Temperaturen auf?



VG,
All-X
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#16
@morpheus:
Bislang nur bei Schnee Probleme gehabt. Tatsächlich scheint die Hupe auch irgendwie dauerhaft geschädigt worden zu sein, da sie viel leiser geworden ist. Ich warte mal ab, wie sich das bis zur nächsten Inspektion entwickelt...

Viele Grüße
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