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Von Solothurn bis nach Genua (Routeplanen)
#1
Hallo zusammen

Ich möchte vielleicht nächsten Jahr eine Fahrradtour nach Italien besser gesagt nach Genua machen aber nicht mit meinem Stromer StX1, sondern mit einem gewöhnlichen Trekkingfahrrad. 

Ich habe bis jetzt noch nie eine so längere Fahrradtour geplant und ich möchte dort unten oder eben zwischen durch zelten gehen.

Ich kann bis nach Brig fahren und dann in den Zug bis nach Domodossola und von dort aus bis nach Genuva fahren oder ich kann von Solouthurn aus fahren und dann geht es über den Gotthard aber das ist ziemlich heftig, weil ich habe zwischendurch Asthma und Heuschnupfen und von daher habe ich mit meinen Bronichen probleme.

Bei Beckenried (Nidwalden, Schwyz) müsste man doch wenn man mit dem Fahrrad die route wählt, dann die Fähre nehmen, sonst kommt man ja nicht über den Vierwaldstättersee und einen anderen weg gibt es bis zum Gotthard nicht oder?


Oder kann ich mit dem Zug von Solothurn bis nach Lugano durch den Gotthard fahren aber dann weiss ich schon nicht mehr weiter und deswegen frage ich hier mal nach welche Route am beste für mich wäre bis nach Genuva, danke. Ich möchte schnellstrassen meiden und mehr Natur wegen benutzen!

Ich habe gerade mit dem Bikemap Routeplaner eine Automatische Route erstellT: https://www.bikemap.net/de/routeplanner/...aafe067c8f 

ist diese Route schon mal von jemanden hier im Forum gefahren worden?



Wenn es um das Routeplanen geht, dann ist das nicht meine Stärke!

PS: Ich möchte als Unterstützung Google Map (Smartphone) benutzen und ich habe leider kein Fahrrad Navigationsgeräte Sad
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#2
Hallo Spektrum 

Ich bin schon mal von schopfheim bei Lörrach nach Genua (und dann noch weiter)  gefahren. 

Bin ziemlich direkt gefahren, über den Gotthard, durch die po Ebene, über die ligurischen Hügel nach Genua. Zum Teil kleine neben strassen, zum Teil auch nicht so kleine. 

Ich behelfe mir bei radreisen immer mit strassen Karten von ca 1:250.000 - 300.000 und plane nie eine genaue Route vor, da es eh immer anders kommt als gedacht. 

Wielange hast Du denn Zeit? 

Eine Alternative die meiner Meinung nach landschaftlich mehr bietet ist etwas weiter westlich durch die Provence runter nach Nizza. Kannst du einigermaßen flach fahren oder viel viel Berge  und Hügel... Nur so als Idee. 

Wenn du den Gotthard meiden willst, ist die Idee mit brig und domodossola sicher cool. 
Schau dir die po Ebene mal auf Google Maps mit Satelliten Bild an, es hat sicher schöne Strecken wenn man weiss wo... Der grossteil ist jedoch einfach nur Landwirtschaft und Felder was mir nicht sooo gut gefällt. 

Viele Grüsse Hannes
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#3
Hallo Spektrum

Ich war Ende Mai und Anfang Juni drei Wochen unterwegs zum Warm werden. Von Luzern über Genf, Grenoble, Avignon, Perpignon nach Barcelona und über Marseille, San Tropez, Cannes, Nizza, Monte Carlo, San Remo an Genua vorbei über Mailand, Bellinzona, Gotthard zurück nach Luzern.

Dabei fand ich ehrlich gesagt den Gotthard nicht am anstrengendsten sondern die Berge nördlich von Genua. Auf meiner Tour bin ich den Gotthard von Süden her angegangen und die Tremola raufgefahren. Von Norden wurde vor wenigen Wochen ein neuer Veloweg eingeweiht: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralsc...ld.1132162

Die offizielle Veloroute 3 geht von Beckenried nach Gersau mit einer Fähre über den Vierwaldstättersee. Das kostet CHF 8.- für eine Person mit Velo. Fahrtzeiten etwa stündlich: https://www.autofaehre.ch/

Wenn du nicht die Fähre nehmen möchtest, kannst du in Luzern von der Veloroute 3 auf die Veloroute 38 wechseln, die über Küssnacht und Weggis ebenfalls nach Gersau führt und dort wieder Route 3 folgen. Beide Varianten sind etwa gleich lang, wobei es bei der Route 38 ein paar Steigungen gibt (die sind aber weder schwierig noch lang).

Zum Planen verwende ich immer den Webservice von Komoot. Der basiert auf der OpenStreetMap und hat auch ziemlich viele offizielle Radwege drin und vor allem plant der ganz gut basierend auf der Fahrzeugwahl (Wandern, Fahrrad, Fahrrad mit Schotter, Mountainbike, Rennrad, Laufen). Bis letztes Jahr habe ich auch die Komoot App auf dem iPhone zur Navigation genutzt (macht auch Sprachansagen). Sehr gut und sehr bequem und funktioniert sogar offline. Ich bin auf ein Garmin Edge 1030 gewechselt, welches ebenfalls geplante Strecken von Komoot laden kann, da es mit Akku bei mir etwa vier Tage hält.

Falls du dich interessierst, welche Strecke ich gefahren bin (vorbei an Genua und über den Gotthard), findest du sie in meinem Komoot Profil: https://www.komoot.de/user/306059768140/...e=recorded

Sonst einfach fragen. Und vor allem: Einfach machen.
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#4
Aslo ich finde auch den Gotthard als einer der einfachen Pässe .
Vierwaldstättersee kannste ja auf der linken See Seite komplett umfahren .
Für meine nächste Tour werde ich auch weniger auf Kommod schauen statt auf Landkarten . Bin einiges an Umwegen und auch MTB Trails geschickt obwohl immer nur Fahrrad oder sogar Rennrad eingestellt war .

Grüsselis Jan
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#5
Rainbow 
(12.07.2019, 18:49)kawaja schrieb: Für meine nächste Tour werde ich auch weniger auf Kommod schauen statt auf Landkarten . Bin einiges an Umwegen und auch MTB Trails geschickt obwohl immer nur Fahrrad oder sogar Rennrad eingestellt war .

Hallo @kawaja

Das Routing von Komoot basiert auf den Daten von OpenStreetMap. Wenn dort jemand etwas falsch einstellt, kann Kommot nichts dafür. Und auch keine der anderen Navi-Apps, die auf OSM Karten basieren. Bei OpenStreetMap kann jeder sowohl Fehler im Kartenmaterial melden als auch selbst beheben. Ich empfehle daher, die Fehler zumindest zu melden, damit sie behoben werden können und der nächste Radler nicht die gleichen Probleme hat. Ganz toll wäre, wenn du die Fehler mit deinen Kenntnissen (du warst jeweils vor Ort) sogar behebst. Ich mache das auch und es ist wirklich einfach. Entweder direkt im Browser oder über eine der vielen OSM Apps.

Bei meiner 2'700 km Tour vor kurzem durch die Schweiz, Frankreich, Spanien, Monaco und Italien sind mir nur wenige Fehler aufgefallen, vielleicht ein Dutzend. Das heisst im Schnitt ein Kartenfehler pro 225 km. Das finde ich ziemlich gut. Die waren auch alle rasch gemeldet bzw. behoben.

Worauf ich hinaus möchte: Jeder von uns kann diese Daten verbessern. Jeder. Ausnahmslos. Das finde ich cool. Und sozial. :-)

Gruss
McPringle
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#6
(11.07.2019, 22:19)Hannes Buskovic schrieb: Hallo Spektrum 

Ich bin schon mal von schopfheim bei Lörrach nach Genua (und dann noch weiter)  gefahren. 

Bin ziemlich direkt gefahren, über den Gotthard, durch die po Ebene, über die ligurischen Hügel nach Genua. Zum Teil kleine neben strassen, zum Teil auch nicht so kleine. 

Ich behelfe mir bei radreisen immer mit strassen Karten von ca 1:250.000 - 300.000 und plane nie eine genaue Route vor, da es eh immer anders kommt als gedacht. 

Wielange hast Du denn Zeit? 

Eine Alternative die meiner Meinung nach landschaftlich mehr bietet ist etwas weiter westlich durch die Provence runter nach Nizza. Kannst du einigermaßen flach fahren oder viel viel Berge  und Hügel... Nur so als Idee. 

Wenn du den Gotthard meiden willst, ist die Idee mit brig und domodossola sicher cool. 
Schau dir die po Ebene mal auf Google Maps mit Satelliten Bild an, es hat sicher schöne Strecken wenn man weiss wo... Der grossteil ist jedoch einfach nur Landwirtschaft und Felder was mir nicht sooo gut gefällt. 

Viele Grüsse Hannes

Hallo Hannes

Ich habe mir mit Google Map das angesehen oder ich habe auch mit dem komoot Routeplaner diese Route angesehen und eben der Gotthard und diese strecke zum Gotthard ist eben auch nicht ohne, wenn man es nicht gewonnt ist. ich weiss, dsas das rhonetal wäre auch noch eine möglichkeit mit weniger bergen und andere Landschaften aber ich möchte mal mit dem fahrrad nach Italien. Die Zeit ist eigentlich egal aber das Geld spielt da eine rolle und Südfrankreich ist schon sehr hoch im Preis, als Italien.

(12.07.2019, 15:21)McPringle schrieb: Hallo Spektrum

Ich war Ende Mai und Anfang Juni drei Wochen unterwegs zum Warm werden. Von Luzern über Genf, Grenoble, Avignon, Perpignon nach Barcelona und über Marseille, San Tropez, Cannes, Nizza, Monte Carlo, San Remo an Genua vorbei über Mailand, Bellinzona, Gotthard zurück nach Luzern.

Dabei fand ich ehrlich gesagt den Gotthard nicht am anstrengendsten sondern die Berge nördlich von Genua. Auf meiner Tour bin ich den Gotthard von Süden her angegangen und die Tremola raufgefahren. Von Norden wurde vor wenigen Wochen ein neuer Veloweg eingeweiht: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralsc...ld.1132162

Die offizielle Veloroute 3 geht von Beckenried nach Gersau mit einer Fähre über den Vierwaldstättersee. Das kostet CHF 8.- für eine Person mit Velo. Fahrtzeiten etwa stündlich: https://www.autofaehre.ch/

Wenn du nicht die Fähre nehmen möchtest, kannst du in Luzern von der Veloroute 3 auf die Veloroute 38 wechseln, die über Küssnacht und Weggis ebenfalls nach Gersau führt und dort wieder Route 3 folgen. Beide Varianten sind etwa gleich lang, wobei es bei der Route 38 ein paar Steigungen gibt (die sind aber weder schwierig noch lang).

Zum Planen verwende ich immer den Webservice von Komoot. Der basiert auf der OpenStreetMap und hat auch ziemlich viele offizielle Radwege drin und vor allem plant der ganz gut basierend auf der Fahrzeugwahl (Wandern, Fahrrad, Fahrrad mit Schotter, Mountainbike, Rennrad, Laufen). Bis letztes Jahr habe ich auch die Komoot App auf dem iPhone zur Navigation genutzt (macht auch Sprachansagen). Sehr gut und sehr bequem und funktioniert sogar offline. Ich bin auf ein Garmin Edge 1030 gewechselt, welches ebenfalls geplante Strecken von Komoot laden kann, da es mit Akku bei mir etwa vier Tage hält.

Falls du dich interessierst, welche Strecke ich gefahren bin (vorbei an Genua und über den Gotthard), findest du sie in meinem Komoot Profil: https://www.komoot.de/user/306059768140/...e=recorded

Sonst einfach fragen. Und vor allem: Einfach machen.

Hallo McPringle

danke dir für deinen Tollen Bericht und für den Link zu der neue Strecke.

Mein Problem ist, wie kann man günstig zelten zwischen Gottard und Genua? hast du ein spezielles
break and breakfast App oder Camping App (jugendherbergen) für Italien oder etwas der gleichen? Ich habe eben kein Garmin Navigerätt ich würde mein Smartphone benutzen mit mehreren Powerbanks Akkus. Stimmt bei Luzern könnte man hinten durcj fahren, danke für den Tipp.

Ich habe die Komoot App oder besser gesagt die Routeplanet Webseite mal genauer unter die Lupe genommen und bin damit ziemlich zufrieden auch wenn ich bis jetzt keine Route gefahren bin!

Du hast eine ziemliche lange Strecke gefahren und ziehe da mein Hut! Aber bist du mit einem gewöhnlichen Fahrrad nach Barcelona gefahren oder mit einem E-Bike?

Ich möchte nicht mit meinem Stromer STX1 nach Italien fahren weil zu riskant wegen dem klauen und hab nur ein Akku und ich könnte aber direkt bei der Stromer Firma einen Akku mieten für 20 CHF pro tag aber das ist mir viel zu teuer!
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#7
Hallo Spektrum 

In Google Maps sind die meisten Campingplätze verzeichnet. 

Ich habe auch schon bei Bauernhöfen freundlich gefragt ob ich eine Nacht mein Zelt irgendwo aufschlagen dürfe, funktioniert auch oft. 
Wild Campen ist zwar nicht erlaubt.... Aber wenn du dich dezent verhälst merkt es Normalerweise niemand oder stört nicht... Je nachdem wo. 

Wenn du sowieso viel Zeit hast: fahr einfach los und plane nicht zu viel vor. Es kommt eh anders. Kannst dir ja zeit lassen. Innerhalb eines Tages kommst du locker ab Gotthard nordfuss über den Gotthard. 
Und falls nicht kannst du in hospental in die Jugendherberge. 

Auf geht's! :-) 

Viele Grüsse Hannes
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#8
(16.07.2019, 11:50)Spektrum schrieb:
Mein Problem ist, wie kann man günstig zelten zwischen Gottard und Genua? hast du ein spezielles
break and breakfast App oder Camping App (jugendherbergen) für Italien oder etwas der gleichen?

Ich habe mir meistens günstige Hotels gesucht, so im Preisbereich 40-60 Euro pro Nacht. Diesen Luxus habe ich mir gegönnt, mit eigener Dusche und grossem Bett. Vor allem auch, weil ich abends meistens noch etwas remote gearbeitet habe. Ein ganz besonders leichtes Zelt mit extrem kleinem Packmass (Nordik Lofoten 1 ULW) und ein ebenso besonders leichter und kleiner Schlafsack (Yeti Passion One) hatte ich als Backup-Lösung dabei, aber (noch) nicht genutzt. Für die Suche nach Zeltplätzen habe ich die App von Camping.info installiert. Alternativ einfach einen Bauern fragen. Damit habe ich früher durchwegs sehr gute Erfahrungen gemacht.

Für meine nächste grosse Reise mit dem Stromer quer durch die USA (es geht in zwei Wochen los) plane ich die Übernachtungen in Motels entlang der Strecke. Die liegen meist bei 30-40 USD. Ein bisschen Luxus darf in den Ferien sein. :-)

(16.07.2019, 11:50)Spektrum schrieb:
Ich habe die Komoot App oder besser gesagt die Routeplanet Webseite mal genauer unter die Lupe genommen und bin damit ziemlich zufrieden auch wenn ich bis jetzt keine Route gefahren bin!

Bevor ich das Garmin hatte, habe ich ebenfalls die Komoot App als Navi genutzt und war damit sehr zufrieden. Es gibt noch andere Apps, z.B. Naviki, aber irgendwie bin ich immer wieder zu Komoot zurück. Probiere es einfach mal aus!

(16.07.2019, 11:50)Spektrum schrieb:
Du hast eine ziemliche lange Strecke gefahren und ziehe da mein Hut! Aber bist du mit einem gewöhnlichen Fahrrad nach Barcelona gefahren oder mit einem E-Bike?

Ich war mit meinem Stromer ST2 S unterwegs. Allerdings hatte ich auch noch einen Anhänger und insgesamt ca. 60 kg Gepäck dabei. In Barcelona habe ich noch vier Tage lang an einer Konferenz teilgenommen (als Dozent) und das ganze Equipment dafür musste auch mit. Das hat man dann bei Steigungen ganz schnell ganz ordentlich gespürt. Ohne den Motor hätte ich die Tour nicht geschafft (zumindest nicht in der mir zur Verfügung gestandenen Zeit).

(16.07.2019, 11:50)Spektrum schrieb:
Ich möchte nicht mit meinem Stromer STX1 nach Italien fahren weil zu riskant wegen dem klauen und hab nur ein Akku und ich könnte aber direkt bei der Stromer Firma einen Akku mieten für 20 CHF pro tag aber das ist mir viel zu teuer!

In den Hotels gab es immer eine Möglichkeit, den Stromer über Nacht entweder mit auf das Zimmer zu nehmen oder in einem separaten Raum einzuschliessen. Auf einem Campingplatz werde ich immer schauen, dass ich das Rad direkt neben dem Zelt anschliessen kann und ein Schloss mit Alarmfunktion verwenden. Meistens ist es so, dass man auf dem Campingplatz das Ladegrät mit Akku über Nacht an der Rezeption lässt, da in Europa auf Zeltplätzen selten Stromanschlüsse sind. Auch wenn das laufend mehr werden, denn die Gäste haben in der Regel elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets, Navis etc., die geladen werden müssen. Mittlerweile hat auch fast jeder Campingplatz WiFi.

Den Zweitakku für meine letzte Fahrt habe ich mir bei Stromvelo Luzern geliehen, dort habe ich auch den Stromer gekauft. Die berechnen dafür CHF 5.- pro Tag. Das finde ich vollkommen okay. Bei meiner kommenden Tour reicht mir der eine Akku, den ich habe.

cu
McPringle
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