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Jemand Lust auf einen Stromer-Bergauf Vergleich?
#31
(29.11.2019, 13:05)Alkalis schrieb: Aber wie rechnet ihr die unterschiedlichen Gewichte der Fahrer heraus?

Es ist wie beim Wandern: Der Leichte kommt mit seinem Gewicht genaus klar wie der Schwere. Wäre der Schwere plötzlich Leicht, hätter er Kraft im Überschuss.

Entscheidender ist der Fitness-Stand resp. die Bereitschaft, alles zu geben. Aber: Hast Du zwei Top-Sportler auf dem Stromer, die auch Bergauf >40km/h pedalieren können, wird der Leichtere gewinnen.
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#32
@Alkalis gar nicht, der leichtere mit gleich guter Fitness gewinnt einfach .
@ Tobi und wenn der ST5 Fahrer auch nur 65kg wiegt und gleich fit ist wird es aus dem nass machen aber Nix .

Grüsselis Jan
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#33
(29.11.2019, 21:11)bluecat schrieb:
(29.11.2019, 13:05)Alkalis schrieb: Aber wie rechnet ihr die unterschiedlichen Gewichte der Fahrer heraus?

Entscheidender ist der Fitness-Stand resp. die Bereitschaft, alles zu geben.

Ich hatte vergessen zu erklären, weshalb das Gewicht keine Rolle spielt.

In der Ebene geht der ST5 mit lockerflockigem Pedalieren 45km/h - egal, wie schwer Fahrer und Ladung sind. Kommt eine leichte Steigung, wird das Tempo mit [S] und etwas mehr Eigenleistung gehalten - und der rote Leistungsbalken erscheint.

Geht's bergauf, bricht häufig das Tempo und die Eigenleistung ein. Weil der Motor die Leistung entsprechend der Eigenleistung freisetzt, nimmt das Tempo ab. Wer aber in der Lage ist, die Eigenleistung zu erhöhen, bringt den Motor dazu, dies auch zu tun - und das Tempo nimmt zu, bergauf.

Eine EU-Richtlinige verlangt, dass die Motorleistung maximal 4x die Eigenleistung sein darf. Wie das technisch unzusetzen wäre, ist nich klar. Aber die Konsequenz ist, dass der Motor am Berg bei normalem Pedalieren nicht seine volle Leistung freisetzt.

Wer noch die BOOST-Funktion hat, weiss sie am Berg zu schätzen...
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#34
(30.11.2019, 06:41)kawajan schrieb: @Alkalis gar nicht, der leichtere mit gleich guter Fitness gewinnt einfach .
@ Tobi und wenn der ST5 Fahrer auch nur 65kg wiegt und gleich fit ist wird es aus dem nass machen aber Nix .

Grüsselis Jan

Ich glaube nicht, dass nochmal jemand so nass wird bei einem Stromer-Bergauf-Vergleich wie Jan & ich Big Grin
Jedoch glaube ich auch immer noch dass das ST2/S bergauf die Nase vorne hat aber einer gewissen Steilheit.

(30.11.2019, 10:38)bluecat schrieb:
(29.11.2019, 21:11)bluecat schrieb:
(29.11.2019, 13:05)Alkalis schrieb: Aber wie rechnet ihr die unterschiedlichen Gewichte der Fahrer heraus?

Entscheidender ist der Fitness-Stand resp. die Bereitschaft, alles zu geben.

Ich hatte vergessen zu erklären, weshalb das Gewicht keine Rolle spielt.

In der Ebene geht der ST5 mit lockerflockigem Pedalieren 45km/h - egal, wie schwer Fahrer und Ladung sind. Kommt eine leichte Steigung, wird das Tempo mit [S] und etwas mehr Eigenleistung gehalten - und der rote Leistungsbalken erscheint.

Geht's bergauf, bricht häufig das Tempo und die Eigenleistung ein. Weil der Motor die Leistung entsprechend der Eigenleistung freisetzt, nimmt das Tempo ab. Wer aber in der Lage ist, die Eigenleistung zu erhöhen, bringt den Motor dazu, dies auch zu tun - und das Tempo nimmt zu, bergauf.

Eine EU-Richtlinige verlangt, dass die Motorleistung maximal 4x die Eigenleistung sein darf. Wie das technisch unzusetzen wäre, ist nich klar. Aber die Konsequenz ist, dass der Motor am Berg bei normalem Pedalieren nicht seine volle Leistung freisetzt.

Wer noch die BOOST-Funktion hat, weiss sie am Berg zu schätzen...

Aber der Drehmomentsensor nimmt doch nur das anliegende Drehmoment wahr, nicht Leistung? Oder?

Ich habe das Gefühl wenn ich mit viel Drehmoment aber nicht unbedingt viel Leistung aus dem Stand losfahre ist meist der rote Balken fleissig aktiv im Display. Was nicht heisst dass ich so am schnellsten beschleunige, das ist schon eher dann der Fall wenn meine Leistung in eine sinnvolle Tretkadenz fliesst.

Sehe ich das falsch?
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