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Transport des ST5
#11
Danke euch allen! Ich werde das mit meinem MTB mal testen und ggf. einen Wagen leihen.
Ich weiß halt nicht, ob ich 68 km mit meinem Asthma durchhalte. Bei voller Unterstützung ist hier ja immer von ca. 60 km Reichweite die Rede.
Zudem bin ich etwas ängstlich, dass ich liegenbleibe.
Danke für euer Input!
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#12
Ich empfehle ein Fahrradträger für die Anhängerkupplung, gibt nichts besseres, hab schon x Stromer so transportiert.

Im innen Raum verkratzt man alles und das Vorderrad ein und ausbauen ist auch sehr mühsam.
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#13
Ich habe einen Fahrradträger, den ich aber, wie oben ausgeführt, nicht für das ST5 nutzen kann.
Aber die Transport-Option im Innenraum ist dank eurer Rückmeldungen auch vom Tisch.

Verbleiben:
1) Der Händler liefert mir
2) Meine Frau und Kinder fahren mich hin, ich mit Rad zurück.
3) ich leihe für 97 EUR einen Sprinter und gut ist.

Option 2 wäre im Grunde mein Favorit.
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#14
Ich habe mit einem normalen Träger ein R&M Supercharger mit 2 Akkus 100km transportiert. Akkus raus genommen, wegen des Gewichts.
Etwas Luft aus den Reifen gelassen, sodass die Riemen gerade noch so reichten. Notfalls sollten aber ordentliche Kabelbinder auch gehen.
Das ST5 sollte am Sattelrohr nicht breiter sein, als andere Bikes auch. Um das Rohr einen Lappen legen um Kratzer zu vermeiden.
Hat der Händler keinen Tipp?
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#15
Ich transportiere mein 5er auch mit einem Standardträger, Akku raus ist die einzigste Besonderheit.
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#16
Der Träger klemmt am Unterrohr. Ob die Reifen durchpassen, weiß ich eben erst vorort ...
Mit meinem Händler werde ich sprechen, sobald das Rad abholbereit ist. Ich wollte mir nur vorab schon ein paar Gedanken machen.
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#17
... ich auch noch mal: Ford Focus-Kombi ...

Zu zweit - in Ruhe und überlegt - reinlegen, auch mit Akku kein Problem. Beifahrersitz ganz nach vorne, Rückenlehne nach vorne, Hinterrad dann zuerst auf die freie Seite. Ein bisschen Lagermaterial (Wolldecken, Kissen) und dann passt es hinten mit dem Lenker wunderbar. Aber: Kennzeichen ist sauscharf - Achtung Polster könnten zerschnitten werden - also gut abdecken (mit Handtuch). Spiegel abklippsen. Gerne mache ich das allerdings auch nicht. @Martin: meine Pendlerstrecke ist 72 Kilometer (mein Gewicht: 74 Kilo + 2-4 Kilo Rucksack, Fahrtzeit 2 Std.), bei dir passt das also - vorausgesetzt Wind und Kälte spielen mit. Diese Streckenlänge bei Nässe (Achtung in den Kurven) und Kälte ist meiner Meinung nach als Jungfernfahrt anspruchsvoll (die Bekleidungswahl erfordert ein bisschen Erfahrung) - du solltest daher auf gutes Wetter setzen und Zeit haben.

Gute Fahrt, herzliche Grüße
C.
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