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«E-Bike-Akku explodierte und setzte Haus in Brand»
#1
«Ein Mann hat den Akku seines Elektrovelos mit einem nicht kompatiblen Ladegerät aufgeladen. Das zog einen Brand nach sich. Und eine bedingte Geldstrafe.»

«So geschehen im September 2019 in Neftenbach. Ein E-Biker hatte sich in Deutschland einen Lithium-Ionen-Akku einer niederländischen Marke besorgt. Bei einem englischen Anbieter erstand er dazu ein Ladegerät aus chinesischer Produktion.

Über Nacht wollte der Mann die Batterie aufladen. Am Morgen um 5.15 Uhr explodierte aber der Akku und löste einen Brand im Keller des Einfamilienhauses aus. An der Liegenschaft entstand wegen Rauch, Russ und Feuer ein Sachschaden von rund 30’000 Franken. Zudem verbrannten Fischereiartikel im Wert von weiteren 20’000 Franken.»

«Was war passiert? Das Ladegerät wies eine Ladespannung von 14,4 Volt auf. Der Akku hingegen war lediglich auf 12,6 Volt ausgelegt. Hätte der Elektrovelobesitzer den Warnhinweis beim Akku beachtet und für das Laden der Batterie nur ein empfohlenes Ladegerät verwendet, wäre es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu dem Unglück gekommen.»

https://www.tagesanzeiger.ch/e-bike-akku...3814009771
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#2
E-Bike Akku mit 12 V Spannung? Klingt arg schwächlich. Energie genug für ein Feuer hat er halt trotzdem... Undecided
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#3
12,6V Ladespannung bekommt man mit 3 LiIon Zellen in Reihe geschaltet. Wenn man so einen Akku mit einem Ladegerät für 12V Bleiakkus lädt, endet das mit Pech im Brandszenario. 
Dumme Menschen bekommen alles kaputt.
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#4
(18.11.2021, 00:14)JM1374 schrieb: 12,6V Ladespannung bekommt man mit 3 LiIon Zellen in Reihe geschaltet.

OK, aber passt das nicht eher zu einem Hoverboard?
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