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Aktives elektrisches Abbremsen bei 45 km/h
#11
(Gestern, 02:19)ST2-jsg schrieb: Dominant bei diesem Experiment ist (da der Roll- und Luftwiderstand fehlt) die Hysterese (Eisenverluste), die von den ersten Millimetern der Drehbewegung an wie eine Bremse wirkt.

Interessant, ich hatte nämlich das Rastmoment im Verdacht. Wie schätzt Du dessen Bremkraft ein?
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#12
Rainbow 
(Gestern, 22:57)bluecat schrieb: Interessant, ich hatte nämlich das Rastmoment im Verdacht. Wie schätzt Du dessen Bremkraft ein?

Du meinst das Cogging, also die Positionen des Rotors wo dieser "rastet" weil der magnetische Widerstand (Reluktanz) minimal ist — also wo Magnetpol und Statorzahn optimal ausgerichtet sind. 

Das Cogging erzeugt ein periodisches Drehmoment ohne Stromfluss, rein durch die Geometrie des Motors. Es wechselt periodisch das Vorzeichen — es bremst und beschleunigt abwechselnd innerhalb einer Umdrehung. Bei 108 Perioden/Umdrehung (TDCM Syno Drive mit 36 Polen) mittelt sich der Netto-Effekt auf der Antriebsseite exakt zu null. Es verschwendet keine Energie, es bremst das Rad nicht.

Es ist vergleichbar mit einer Feder: sie bremst beim Einfedern, gibt die Energie beim Ausfedern zurück. Netto-Arbeit = null.
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