28.12.2023, 15:25
(28.12.2023, 13:34)bluecat schrieb: Natürlich könnte das OMNI so konstruiert werden, dass es reparierbar wird. Und beim Hersteller könnte man jemanden Ausbilden, der dies auch erledigen kann. Und man könnte Ersatzteile bevorraten, diese Bewirtschaften und die notwendigen Geschäftsprozesse aufsetzen. Die Kosten könnte man auf alle Stromer Kunden abwälzen.
Aber wäre dies eine gute Lösung, wenn bedacht wird, dass das OMNI eher selten kaputt geht?
Von meinem früheren Arbeitgeber, der auch elektronische Geräte herstellt, kenne ich das so:
Die defekte Komponente oder Baugruppe wird gegenüber dem Kunden lediglich ersetzt, wenn ausserhalb der Garantie zum "neu-Ersatzteil-Preis". Die defekten Komponenten werden gesammelt, bei genügend grosser Menge repariert / aufbereitet, anschliessend auch wieder als "neu" verkauft / ersetzt.
Wer weiss, vielleicht macht Stromer das ja ähnlich und verdient sogar gut daran? Die Anzahl defekter OMNI kennen ja nur sie.
(28.12.2023, 13:34)bluecat schrieb: Hier sind die Grünen gefordert, endlich ihre Parlamentarische Verantwortung wahrzunehmen. Seit immer bezahlen wir für die Akku eine Gebühr an den Staat und noch immer hat dieser keine Wiederverwertung etabliert.
Meinst du dies hier?
gruene.ch/vernehmlassungen/verordnungspaket-umwelt-fruehling-2024


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