19.12.2012, 23:29
Ich fahre seit ca 20 Monaten täglich 2x30 km und habe unterdessen rund 8000km auf dem Tacho. Nach ca. 40 km im Eco-Modus muss ich den Stromer laden. Ich bin 70Kg und fahre von der Strecke Zürich-Winterthur 27km im Eco-Modus und ca 3km im Tour-Modus. Ich rechnete eigentlich damit, dass ich 60 km ohne Aufladen fahren kann.
Der Unterhalt vom Stromer ist teuer: viel Verschleiss auf Bremsen und Kette (alle drei Monate auswechseln) und Kassette (nach 9 Monaten wechseln), dazu noch Kosten für Service. Ab und zu Störungen an der Elektronik (da hilft zwar der Shop in Zürich unkompliziert und ohne Zusatzkosten. Das heisst aber trotzdem ohne Unterstützung ein schweres Velo an einem freien Samstag zum Mechniker bringen).
Glocke und Sattel habe ich schon nach kurzer Zeit ersetzt: Die Glocke klingelte bei Regnen nicht mehr und der Sattel hat nach der ersten Saison begonnen sich aufzulösen (Tipp: der Sattel von Migros ist bequemer, robuster und billiger). Ich schätze, ein Stromer kostet bei meinem Gebrauch ca 150 Franken/Monat.
Um die Kosten zu reduzieren, bringe ich für Reparaturen und Service am mechanischen Teil den Stromer zu meinem bisherigen Velomech. Der kann das auch machen und macht es gerne und unkompliziert.
Ich frage mich aber je länger je mehr, ob der Stromer nicht eine Fehlkonstruktion ist. Z. B. sind die Bremsen genügend stark für diese konstant hohe Geschwindigkeit? Und warum hat er 21 Gänge? Die braucht ja niemand, denn für was gibt es Unterstützung? Lieber wären mir eine dicke Kette und dicke Zahnrädern mit 8 Gängen oder so.
Mein gewöhnliches Velo habe ich schon 26 Jahre lang und kein Geld reut mich für die Reparatur. Aber beim Stromer ertappe ich mich dabei, dass ich mir ausrechne, ob regelmässige Services sich überhaupt rentieren. Oder soll ich einfach nur noch Reparaturen machen lassen bis es sich nicht mehr lohnt?
Das Fahren mit dem E-Bike macht aber grundsätzlich sehr Spass und es ist für mich eine sehr gute Alternative zum Pendeln mit dem ÖV.
Hat das geholfen- oder noch mehr verwirrt?
Der Unterhalt vom Stromer ist teuer: viel Verschleiss auf Bremsen und Kette (alle drei Monate auswechseln) und Kassette (nach 9 Monaten wechseln), dazu noch Kosten für Service. Ab und zu Störungen an der Elektronik (da hilft zwar der Shop in Zürich unkompliziert und ohne Zusatzkosten. Das heisst aber trotzdem ohne Unterstützung ein schweres Velo an einem freien Samstag zum Mechniker bringen).
Glocke und Sattel habe ich schon nach kurzer Zeit ersetzt: Die Glocke klingelte bei Regnen nicht mehr und der Sattel hat nach der ersten Saison begonnen sich aufzulösen (Tipp: der Sattel von Migros ist bequemer, robuster und billiger). Ich schätze, ein Stromer kostet bei meinem Gebrauch ca 150 Franken/Monat.
Um die Kosten zu reduzieren, bringe ich für Reparaturen und Service am mechanischen Teil den Stromer zu meinem bisherigen Velomech. Der kann das auch machen und macht es gerne und unkompliziert.
Ich frage mich aber je länger je mehr, ob der Stromer nicht eine Fehlkonstruktion ist. Z. B. sind die Bremsen genügend stark für diese konstant hohe Geschwindigkeit? Und warum hat er 21 Gänge? Die braucht ja niemand, denn für was gibt es Unterstützung? Lieber wären mir eine dicke Kette und dicke Zahnrädern mit 8 Gängen oder so.
Mein gewöhnliches Velo habe ich schon 26 Jahre lang und kein Geld reut mich für die Reparatur. Aber beim Stromer ertappe ich mich dabei, dass ich mir ausrechne, ob regelmässige Services sich überhaupt rentieren. Oder soll ich einfach nur noch Reparaturen machen lassen bis es sich nicht mehr lohnt?
Das Fahren mit dem E-Bike macht aber grundsätzlich sehr Spass und es ist für mich eine sehr gute Alternative zum Pendeln mit dem ÖV.
Hat das geholfen- oder noch mehr verwirrt?

