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Wie sind eure Erfahrungen mit der Stromer Federgale, lohnt dich die Anschaffung und der Preis?
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Ich hatte zuerst ein ST2 von 2016 ohne Federgabel. Seit letztem Jahr nun das ST3 Pinion mit Federgabel und Sattelstütze.
Ich finde das hat sich gelohnt, ist viel angenehmer zu fahren. Ich würde jederzeit wieder die Federgabel/Sattelstütze dazu bestellen, obwohl nicht ganz billig.
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ich würde sagen, jetzt nach ca. 11000 KM auf der Uhr, dass eine Federgabel nicht zwingend notwendig ist. Ein Stromer fährt sich am besten auf Straßen, diese sind i.d.R. gut befahrbar, Schlaglöcher sollte man meiden und abseits der Straßen, ist ein Stromer nicht gut ausgehoben.
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28.08.2024, 23:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.08.2024, 23:26 von olfener.)
Mit meinem früheren ST2 ohne Federgabel und zwei Zoll breiten Reifen habe ich unbefestigte Wege (Schotterwege mit Schlaglöchern) möglichst gemieden. Damit schränkt man aber auch die Vielfalt der Befahrbarkeit von schönen Strecken ein.
Mit dem ST3 mit Federgabel fahre ich mit Freude auch unbefestigte Wege. Den meisten Fahrkomfort auf Schotter bringen wahrscheinlich die breiten Reifen mit dem geringen Luftdruck (bei mir: vorne 2,0 bar, hinten 2,4 bar). Die Stöße beim Überfahren von Schlaglöchern werden von der Federgabel verringert. Zum Vergleich bin ich auch mit einem ST3 ohne Federgabel einen Tag lang gefahren.
Wer fast ausschließlich auf befestigten Wegen unterwegs ist, braucht die Federgabel wohl nicht. Wer aber auch das große Terrain der unbefestigten Wege für sich erschließen möchte, wird sie lieben.
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Nach zwei Stromern ohne Federgabel fahre ich meinen dritten Stromer (ST3) mit Federgabel und würde (nach ca. 3'500 km) nie mehr zurück. Das Fahrverhalten mit Federgabel ist minim anders, man stellt sich schnell darauf ein (Zu beachten ist aber, dass die Kabelstränge, die durch die Lenkung gehen, richtig verlegt sein müssen!)
Der Stromer ist für mich kein reines Strassenfahrzeug. In der Freizeit bin ich viel auf Schotter- und Waldwegen unterwegs. Total sind ca. ein Viertel meiner Fahrkilometer nicht auf Asphalt. Mein Knochen-Chassis (Handgelenke, Oberarme, Schulter) ist 60+ und wird (wie bei euch auch) nicht mehr jünger und weiss abgefederte Schläge sehr zu schätzen.
Fazit:
Für Strassenpendler auf 100% Asphalt genügen die dicken Reifen (mit richtigem Druck).
Für alle, die älter sind und gerne nicht-asphaltierte Wege benutzen, lohnt sich die Federgabel-Investition auf jeden Fall.